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Die Ausbildung zum Fahrlehrer der Klasse BE ist ein klar strukturierter, praxisnaher Entwicklungsweg, der dich fachlich, didaktisch und persönlich auf deine verantwortungsvolle Rolle im Straßenverkehr vorbereitet. Sie verbindet Theorie, intensive Praxis und gezielte Reflexion zu einer fundierten Gesamtqualifikation.
1. Einführungs- und Hospitationsphase – Ankommen und Verstehen
Zu Beginn deiner Ausbildung startest Du in der ersten Woche in Deiner SVG Fahrlehrerausbildungsstätte. Direkt im Anschluss lernst du die Ausbildungsfahrschule aus nächster Nähe kennen. In der Hospitationsphase (14 Tage) beobachtest du erfahrene Fahrlehrer im Theorie- und Praxisunterricht. Du entwickelst ein erstes Gespür für Unterrichtsaufbau, Kommunikation mit Fahrschülern und den professionellen Umgang mit Fahraufgaben – die ideale Grundlage für alles Weitere.
2. Grundlehrgang – Fundamente legen
Im anschließenden Grundlehrgang an der SVG Fahrlehrerausbildungsstätte erwirbst du das theoretische und methodische Rüstzeug für deinen Beruf. Über mehrere Monate hinweg beschäftigst du dich intensiv mit:
Diese Phase wird durch eine weitere Hospitationszeit von einer Woche im ca. 5 Monat der Ausbildung ergänzt, sodass Theorie und Praxis von Anfang an sinnvoll ineinandergreifen.
Fahrpraktische Ausbildung und Prüfungen innerhalb des Grundlehrgangs
Parallel und anschließend absolvierst du die fahrpraktische Ausbildung für B und BE mit mindestens 30 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Ziel ist es, dein eigenes fahrerisches Können zu perfektionieren und prüfungssicher zu machen.
Wir haben in unseren Ausbildungsstätten die Möglichkeit unsere eigenen Verkehrsübungsplätze zusätzlich zum Training im Prüfungsgebiet zu nutzen.
Den Abschluss dieser praktischen Ausbildungsphase bildet:
die fahrpraktische Prüfung B/BE
Eine gezielte Prüfungsvorbereitung (ca. 10 Tage) stellt sicher, dass du fachlich souverän und selbstbewusst in diese Prüfungen gehst.
Hier findet Dein theoretisches Fachwissen seinen Abschluss in:
der schriftlichen und mündlichen Fachkundeprüfung
3. Lehrpraktikum – Vom Wissen zum Können
Nach bestandener Fachkunde beginnt mit der Aushändigung Deiner Anwärterbefugnis, das Lehrpraktikum in der Ausbildungsfahrschule. Hier setzt du dein Wissen erstmals eigenständig um:
Zwei fest eingeplante Reflexionsphasen (2 Tage sowie 1 Woche) geben dir Raum, dein Handeln zu analysieren, Rückmeldungen zu verarbeiten und deine Lehrerpersönlichkeit gezielt weiterzuentwickeln.
5. Lehrprobe – Dein professioneller Abschluss
Den Höhepunkt bildet die theoretische und praktische Lehrprobe. Hier zeigst du, dass du nicht nur sicher fährst, sondern auch kompetent, strukturiert und lernwirksam unterrichtest. Mit Bestehen dieser Lehrprobe schließt du deine Ausbildung erfolgreich ab.
Fazit
Die Ausbildung zum Fahrlehrer Klasse BE ist mehr als ein Qualifikationsweg – sie ist ein professioneller Reifeprozess. Du wächst vom Beobachter zum Ausbilder, vom Fahrschüler zum pädagogischen Vorbild. Am Ende stehst du als verantwortungsbewusster Fahrlehrer, der Sicherheit vermittelt, Kompetenz lebt und Menschen nachhaltig auf ihrem Weg zur Mobilität begleitet.
Du möchtest wissen, ob Du für die Ausbildung geeignet bist oder ob Du in Frage kommst für eine finanzielle Förderung einer Aus- oder Weiterbildung?
Nutze unseren Fördermittelcheck und unseren Eignungstest!
10.08.2026 – 22.10.2027

| Mindestalter: | Die Ausbildung kann bereits mit 19,5 Jahren begonnen werden. Das Mindestalter von 21 Jahren muss erst zum Zeitpunkt der Prüfungen erreicht sein. |
|---|---|
| Bildungsabschluss: |
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Lehrberuf – oder – Gleichwertige Vorbildung (z. B. Fachhochschulreife, Abitur, Unteroffiziersprüfung) |
| Fahrerlaubnis: | Die Fahrerlaubnis der Klasse BE kann während der Ausbildung erworben werden. Sie muss jedoch vorliegen, um die fahrpraktische Prüfung ablegen zu können. |
| Eignung: | Geistige, körperliche und charakterliche Eignung |
| Fahrpraxis: | Ausreichende Erfahrung mit einem Fahrzeug der Klasse B |
| Ausbildung und Praktika: |
8 Monate Vollzeitlehrgang an einer anerkannten Fahrlehrerausbildungsstätte, inklusive Einführungspraktikum und Praktikum im 5. Monat in einer Ausbildungsfahrschule 4 Monate Lehrpraktikum in einer Ausbildungsfahrschule, inklusive zwei pädagogische Reflexionstage und Pädagogikwoche an der Fahrlehrerausbildungsstätte |
| Prüfungen: |
Fahrpraktische Prüfung Mündliche und schriftliche Fachkundeprüfung Theoretische und praktische Lehrprobe |
Gerne sind wir auch bereit, Dir bei einem ausführlichen Beratungsgespräch weitere Informationen zu den Voraussetzungen, dem Ausbildungsverlauf, der Finanzierung etc. zur Fahrlehrerausbildung zu geben.
Die Ausbildung Fahrlehrerin oder Fahrlehrer der Klasse BE ist eine zugelassene Weiterbildungsmaßnahme für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung (AZAV), zugelassen durch die Zertifizierungsstelle GZQ.
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